Donnerstag, 1. Dezember 2016

Schweinegedanken

.

Aus dem Buch  „Totentanz der Tiere“ von Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos die Gedanken eines Schweines es auf seinen letzten Weg vom Viehtransporter in den Schlachthof geht.

.
Ich höre den Motor des Lkws, das Türenschlagen des Viehtransporters. Nach meiner Einschätzung müsste es Abend sein. Genau kann ich es nicht sagen, die Lebenszeit, die ich hier verbringe, ist bei künstlichem Dämmerlicht, ohne Bewegung, in unerträglichem Gestank, auf Spaltböden und Kunstfutter mit zahllosen Medikamenten; Gras haben meine Füße nie gespürt, nur Kot, nur Dreck. Vielleicht habe ich einmal im Leben das große Glück, auf dem Transport das richtige Licht zu sehen, richtige Luft zu atmen. Es soll ja eine Sonne geben, Sterne , Wind und Regen. Aber das sind Mythen, die durch unsere Gedanken kreisen, bei uns Tausenden, die hier eingeschlossen sind, hier geboren sind, ich weiß es aber nicht.
 .
Ich sitze in einer der vorderen Boxen, ich bin heute auf jeden Fall dabei. Endlich ist der große Tag der Befreiung gekommen, der Tag, den wir alle herbeisehnen, der Tag auf den sich unser ganzes Leiden hin entwickelt hat, der Sinn unserer kurzen, qualvollen Existenz. Der Weg, die Fahrt zum Schlachthof, meine letzte Chance einen Blick auf diese mörderische Welt zu werfen. Ich habe mir vorgenommen, den Weg mit größter Würde anzutreten, mit Demut gegenüber meinem Schicksal. Der Tod wird ein Geschenk für mich sein. Ich kehre in den unendlichen Frieden zurück, aus dem ich einst aufgebrochen bin, aus dem ich in diese fürchterliche Menschenwelt geworfen wurde.
.

.
Ich hab mir vorgenommen, aufrecht zu gehen, auch wenn die Beine unter meinem Körper einknicken, die Last des Körpers kaum tragen können, weil ich sie Zeit meines Lebens nicht benutzen konnte. Ich werde mit zusammengebissenen Zähnen die Elektroschocks der Treiber ertragen, zum letzten Mal, es gilt die Freiheit des Todes zu erringen. Es ist dies kein Anflug von Verzweiflung, ich kenne die Kette meiner Tage, kenne die Kette der Qual, des Martyriums aus meinen wenigen Lebenstagen. Mein Verlangen nach einer Zeit, in der Leben aufhört, Folter und Qual zu sein, ist unbändig.
 .
Jetzt bin ich an der Reihe, die Boxentür geht auf, ich erhalte einen brutalen Stockschlag an den Kopf. Es scheint tatsächlich abends zu sein, wenn man das so nennt. Ich hab es noch nie gesehen. Abends bedeutet eine letzte lange Qual, die letzte allerdings. Es bedeutet eine lange Fahrt, vielleicht zum Schlachthof nach Rom, die Nacht hindurch, durstig, hungrig, voller Ungewissheit. Rom sehen und sterben!
.
Der Weg in die Freiheit ist bitter und qualvoll erkauft, manche von uns sterben leichter, manche fürchterlicher, aber der Lohn ist immer der unendlich tiefe Frieden, die Flucht vor der Menschheit. Die Menschheit, die uns ein Leben in Freiheit, in Sicherheit verweigert. Die Natur wird mich aber wieder in die Masse der Wesen einkneten und macht vielleicht eine Wolke, einen Tautropfen, hoffentlich aber nicht wieder ein Schwein oder gar einen Menschen aus mir. Egal, morgen früh komme ich in die Todesbox, mit etwas Glück ist der Akkordschlächter nüchtern, trifft mich gut mit dem Bolzenschuss. Ich werde stillhalten, nicht ausweichen, damit es schnell geht. Wir sterben an diesem Tag zu Tausenden, so wie jeden Tag. Tausend Lebewesen jede Sekunde auf der besten aller Welten, auf einer Welt, welche die Menschheit zum großen Schlachthaus gemacht hat.
 .
Das Quieken der Anderen ist das verzweifelte Auslachen der Menschheit durch uns Todgeweihte, das Lachen darüber, dass wir mit dem Tod ihrer Macht endgültig entfliehen, das Lachen der Verachtung ob ihrer Überheblichkeit, ob ihres Wahnsinns. Einen Tag später werden meine zerlegten Körperteile verkauft und gegessen, hoffentlich aber von einem Hund oder einer Katze. Der Gedanke, im Körper eines Menschen begraben zu werden, ist mir zutiefst zuwider, im Körper derjenigen, die sich für das Ebenbild eines Gottes halten, eines bluttriefenden, erbarmungslosen Gottes.
.
(aus: Bleibohm/Hoos, Totentanz der Tiere, Geistkirch Verlag,
Saarbrücken 2009, S. 49 ff.)
.
.
Aus dem Klappentext des Buches vom Geistkirch Verlag.
.

In einer Welt, in welcher der Sinn für Natur- und Umweltschutz nur zögerlich wächst, werden Tierrechte vernachlässigt, ignoriert und im allgemeinen Bewusstsein ausgeblendet.

Inakzeptable Massentierhaltungen, eine wachsende Zahl an Tierversuchen und eine aus­ufernde Hobby- und Spaßjagd stellen ein massives Tierschutzproblem dar. Tierrechte werden mit Füßen getreten, obwohl die existierende Gesetzgebung zum Tierschutz – würde dieser konsequent umgesetzt – einen Rahmen bieten würde, mit dem zahlreiche Vergehen auszumerzen wären. Tierleid geschieht unter den zum Teil blinden Augen von Behörden, wird gesellschaftlich nicht geächtet und von den Kirchen zusätzlich noch sanktioniert.

Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos zeigen Missstände und Zusammenhänge schonungslos und direkt auf und legen den Finger in die Wunde der Gleichgültigkeit. Fachlich fundierte Beiträge wechseln mit bissiger Satire ab. Ein besonderes Augenmerk werfen die beiden Autoren dabei auf den Widersinn der Jagd und auf die ethischen Ursachen des Tierleides durch christliche Glaubensvorstellungen.

Weitere Informationen unter www.pro-iure-animalis.de

.

http://www.geistkirch.de/index.php?route=product/product&product_id=115

.

Gruß Hubert

Donnerstag, 17. November 2016

Jagd ist Tierquälerei!

.
Da las ich doch neulich wirklich, wie ein Jäger das Ammenmärchen verbreitete: „Bei der Jagd werden Tiere schonend und leidensfrei erlegt“. Für wie dumm halten uns solche „Heger und Pfleger“? Das ist ja eine Beleidigung für jeden, der einen durchschnittlichen IQ hat.
.
Nun zu animal-spirit.at

Jagd ist Tierquälerei!

Jagdverbände behaupten, Jagdausübung und Tierschutz seien keine Gegensätze. Die Ansprüche des Tierschutzes seien bereits in den allgemeinen Grundsätzen „deutscher Waidgerechtigkeit“ enthalten. Papier ist geduldig – die Praxis sieht anders aus: Schuß … und tot! Das trifft in vielen Fällen nicht zu. Unter anderem haben Untersuchungen in Großbritannien dies gezeigt. Hier wurde die Treffsicherheit von Jägern auf sich bewegende Papiersilhouetten eines Fuchses untersucht. Anhand der Lage der Einschußlöcher und der errechneten Eindringtiefe der Geschosse wurde abgeleitet, daß unter normalen Geländebedingungen jeder zweite Fuchs durch eine Schußverletzung lediglich verwundet worden wäre.
Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) berichtet von Untersuchungen, wonach nach Treibjagden zwei Drittel der Wildschweine nicht sofort tödliche Schüsse aufweisen: im Rücken, im Bauch oder an den Beinen.  Bei Rehen wiesen ca. 60 % der weiblichen Tiere Bauchschüsse auf. Bei der Wasservogeljagd wird häufig mit Schrot in die Vogelschwärme geschossen. Zahlreiche Tiere werden lediglich „angebleit“ und verenden häufig unbemerkt an ihren Verletzungen (siehe auch Foto in unserem Bericht vom 22.8.2016, www.animal-spirit.at/news/betrifft-sinnlosigkeit-der-jagd).
Das sind nur einige wenige Beispiel von „waidgerechter Tierquälerei“, hier noch weitere:
die Haltung von Füchsen in nicht artgerechten Zwingern; die Ausbildung von Jagdhunden mit gefangenen Füchsen; die Baujagd, bei der scharfe Bauhunde sich für beide Seiten blutige Kämpfe mit Füchsen und Dachsen liefern; die Ausbildung von Jagdhunden auf der Hasenspur oder an der lebenden Ente; das Töten von für die Aufzucht erforderlichen Fuchsrüden während der Paarungszeit; das Hetzen von Wild durch nicht unter Kontrolle befindliche Hunde; die Beunruhigung von Wildtieren während der Wintermonate; die Fallenjagd, das Aussetzen von gezüchteten Tieren zum Zwecke der Jagd u.v.m.

Fakten gegen die Jagd: Es wird Zeit für eine Natur ohne Jagd!

Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 320.000 Jäger bringen alleine in Deutschland jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben (Anm.: in Österreich waren es im letzten Jagdjahr offiziell sogar 771.000 „Stück“ – bei einem Zehntel der Einwohnerzahl -, 7,2% mehr als im Jahr davor, ermordet von insgesamt 123.000 „Jagdkartenbesitzern“).  5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand.
Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die »Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf – oder hinterlassen Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu, daß in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die säugende Fähe erschossen wurde. Opfer der Waidmannslust sind aber auch jährlich einige Hunderttausend Haustiere wie Hunde und Katzen – durch Fallen oder Schrotschuß. Katzen sind beliebte Köder zum Anlocken von Füchsen.
Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!

 .

.

Hier noch eine Geschichte von Maria D.

Betrifft: Sinnlosigkeit der Jagd!

22.08.2016
.
Grausame Jagd: abgeschossener Vorderlauf
.
Unser Mitglied Maria D. aus Niederösterreich schreibt uns: „Eigentlich fehlen einem ohnehin die Worte bei den Vorkommnissen in Wald und Flur. Ich schicke euch Bilder von einem jungen Rehbock, der heute morgen bei uns auf der Pferdeweide gelegen ist und mich und meine Pferde mit traurigen hoffnungslosen Augen anschaute. Der herbeigerufene Jäger hat ihn totgeschossen und erst dann wurde das ganze Elend deutlich: der linke Vorderfuß wurde dem armen Tier vor einiger Zeit schlichtweg abgeschossen, sah aber gut verheilt aus und gestern Abend hat wahrscheinlich derselbe „Heger und Jäger“ einen weiteren Fehlschuß gemacht und ihm auch noch den Hinterlauf zertrümmert.
Der Ortsjäger hat uns dann dahingehend informiert, daß nicht nur dieses arme Kerlchen seit einiger Zeit dreibeinig dahinvegetieren mußte, sondern ebenso ein alter größerer Bock und ein Kitz, denen ebenfalls ein Vorderlauf fehlt, also abgeschossen wurde; das habe er mit der Nachtkamera gesehen!

Haben diese Grünröcke und selbsternannten „Heger“ wirklich noch immer Narrenfreiheit in unserer Natur? Gerade der hier infrage kommende Grünrockträger scheint häufig danebenzuschießen, weil meist mindestens zwei Schüsse nacheinander aufhorchen lassen, wenn der wieder am Jagen ist. Sie schießen ja jetzt im Herbst ganz nahe an den Ortschaften, weil dort die Felder abgeerntet worden sind und die Tiere ahnungs- und wehrlos drüberwechseln. Ich frage mich oft: wie oft knallen die eigentlich auf so ein liebevolles zartes Lebewesen? Und wie verroht und widerwärtig muß man als „Mensch“ sein, um einem Tier solch ein Leid mutwillig und aus purer Lust am Töten zuzufügen? Meines Erachtens gehört so einem Schießteufel sofort die Jagdkarte entzogen und nicht nur das – wo bleiben wirksame Tierschutzgesetze, die endlich auch die Jagd miteinschließen? Aber das wissen unsere (Landes-)Politiker tunlichst zu verhindern, weil ein Gutteil davon – egal welcher Parteifarbe – selber der Mordlust fröhnt.“

Mit freundlichen Grüßen, Maria D.

https://www.animal-spirit.at/news/betrifft-sinnlosigkeit-der-jagd

.

Gruß Hubert

Dienstag, 18. Oktober 2016

Trauer um den Bären, der auf zwei Beinen lief

.

Ich frage mich was das für Menschen sind in den USA. Gut, verachtenswerte Jäger gibt es bei uns auch. Aber ich glaube nicht, dass es sich bei uns in Europa ein Jäger leisten könnte damit zu prahlen so einen außergewöhnlichen Bären, der immer auf zwei Beinen wie ein Mensch ging, mit Pfeil und Bogen erschossen zu haben. Wohlgemerkt, mit Pfeil und Bogen! Spinnen die total die Amis?? Das ist ja noch viel grausamer als mit einer Kugel erschossen zu werden. In einer Woche wurden 487 Bären mit Pfeil und Bogen getötet. Welche Sadisten es da in den USA gibt… Arme perverse und kranke Amis! Kein Wunder dass es da Kandidaten wie Trump gibt.
Die einzig gerechte Strafe, die es gäbe wäre jeden einzelnen dieser Jäger auch mit Pfeil und Bogen zu erlegen (erlegen sage ich bei diesen Jägern, nicht bei Tieren).

.

Trauer um den Bären, der auf zwei Beinen lief

„Der Jäger prahlte damit, dass ihn sein Pfeil durchbohrte“

 .
.

Er war der berühmteste Schwarzbär der Welt: „Pedals“ lief auf zwei Beinen umher. Er hatte eine riesige Fangemeinde. Das traurige Ende seiner Geschichte geht mit einem furchtbaren Verdacht einher.

In den Vororten des Großraums New York sind Sichtungen von Amerikanischen Schwarzbären keine Seltenheit. Immer wieder verlassen die bis zu hundert Kilogramm schweren Tiere die Wälder im Umland und suchen in den Mülltonnen der Siedlungen nach Nahrung. Menschen gehen die Raubtiere auf ihren Streifzügen meistens aus dem Weg: In New Jersey wurde zum Beispiel seit der Gründung des US-Bundesstaates nur eine tödliche Attacke durch einen Schwarzbären registriert.

 

Eines der Tiere hat es in der Region sogar zum Status einer Legende geschafft. Denn „Pedals“, wie er von seinen Fans getauft wurde, lief nicht auf allen Vieren durch die Vororte, sondern aufrecht, auf den Hinterbeinen.

Seit 2014 dokumentierten die Bewohner der Siedlung Rockaway Township, rund 60 Kilometer nordwestlich des Hudson Rivers, immer wieder die Besuche des Bären auf Fotos und Videos. Viele, denen Pedals über den Weg lief, hielten ihn zunächst für einen Menschen in einem Bärenköstum.

Warum der Schwarzbär aufrecht lief, ist nicht bekannt. Fachleute vermuteten, dass er entweder aufgrund einer Verletzung seine Vorderpfoten nicht mehr benutzen konnte, oder dass diese von Geburt an fehlgebildet waren, schreibt die „New York Times“.

 

Seine beinahe menschliche Fortbewegungsart verschaffte dem Tier eine große Fangemeinde. Einer Pedals gewidmeten Facebook-Gruppe traten mehr als 21.000 Nutzer bei, über 300.000 Menschen unterstützten eine Petition, die eine Unterbringung des Bären in einem Nationalpark forderte.

 

„Seine wundervolle Seele verließ seinen Körper“

Doch diese Bemühungen kommen zu spät. Wie einer der Administratoren der Facebook-Gruppe berichtet, wurde Pedals in der vergangenen Woche offenbar von einem Jäger mit Pfeil und Bogen erlegt. „Pedals hat nun seinen Frieden gefunden“, heißt es in dem Beitrag. „Seine wundervolle Seele verließ seinen Körper, als er getötet wurde.“

In Pedals Fangemeinde löste die Todesmeldung große Bestürzung aus. Tausende teilten den Facebook-Beitrag, viele widmeten ihm Posts bei Twitter. Verstärkt wurde die Trauer durch den Umstand, dass das Tier wahrscheinlich der ersten offiziell erlaubten Schwarzbären-Jagd seit den 1960er-Jahren zum Opfer fiel.

 


Normalerweise ist das Töten von Schwarzbären in New Jersey verboten.  

Doch von Montag bis Freitag der vergangenen Woche erlaubten die Behörden ausnahmsweise die Jagd mit Pfeil und Bogen. Denn seit dreißig Jahren nimmt die Zahl der Tiere im am dichtesten besiedelten Staat der USA beständig zu. 487 (!!) Bären wurden nun innerhalb von fünf Tagen erlegt.


Ob Pedals tatsächlich darunter war, wollte die Umweltschutzbehörde des Staates bisher nicht bestätigen. Man werde den Meldungen aber nachgehen und die bei den offiziellen Stellen abgelieferten Bärenkadaver untersuchen, sagte ein Sprecher.

Für Pedals Fans besteht jedoch kein Zweifel: Ihr geliebter Schwarzbär ist tot. Mehrere Jäger hätten bestätigt, dass er zu einer Jagdstation gebracht worden sei, heißt es in der Todesmeldung auf Facebook. „Der Jäger, der ihn seit drei Jahren töten wollte, prahlte damit, dass ihn sein Pfeil durchbohrt hat“, schreibt der Moderator der Gruppe.


Trauer um den Bären, der auf zwei Beinen lief

.

Gruß Hubert

 

My Box.net Files

Share anywhere with Box.net